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Foxaru
Mongolian Beef – fertig angerichtet und serviert

Mongolian Beef

Zarte Rindfleischstreifen in dunkler, glänzender Sojasauce mit reichlich Frühlingszwiebeln.

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Vorbereitung
15 Min.
Koch-/Backzeit
10 Min.
Gesamt
25 Min.
Schwierigkeit
Einfach
Kalorien
526 kcal
Portionen
4
Vorbereiten
15 Min.
Kochen & Backen
10 Min.

Zarte Rindfleischstreifen in dunkler, glänzender Sojasauce mit reichlich Frühlingszwiebeln. Trotz des Namens stammt das Gericht nicht aus der Mongolei, sondern aus der taiwanesisch-amerikanischen Restaurantküche, und hat sich von dort in die ganze Welt verbreitet. In zwanzig Minuten fertig und ein sicherer Treffer für Rindfleisch-Fans.

Warum das funktioniert

Rindfleisch besteht aus langen Muskelfaserbündeln, die von Bindegewebe umschlossen sind. Schneidest du längs, bleiben diese Fasern über die ganze Länge des Streifens intakt und man muss sie beim Kauen zerreißen. Quer geschnitten sind sie nur noch wenige Millimeter lang und zerfallen von selbst. Bei kurz gebratenem Fleisch ist das der wichtigste Hebel überhaupt – wichtiger als Marinade oder Fleischqualität.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Unsere besten Tipps

  • Immer quer zur Faser schneiden. Das ist bei Rindfleisch der wichtigste Hebel für Zartheit.
  • Der Wok muss richtig heiß sein und das Fleisch in zwei Portionen gebraten werden, sonst kocht es im eigenen Saft.
  • Die Frühlingszwiebeln sind hier kein Deko-Element, sondern eine Hauptzutat. Sechs Stück sind wirklich sechs Stück.

Leckere Varianten

Mit Brokkoli

300 g Brokkoliröschen zwei Minuten blanchieren und am Ende mit dem Fleisch unterheben.

Milder und süßer

Chiliflocken weglassen und einen Esslöffel Honig zusätzlich in die Sauce geben, dann mögen es auch Kinder.

Nährwerte

Aus den Zutaten berechnet – so rechnen wir

Wir addieren die Referenzwerte aller Zutaten und teilen durch die Portionszahl. Diese Annahmen stecken darin:

  • Referenzwerte je 100 g – für die rohe Zutat, so wie sie in der Liste steht.
  • Dosenware zählt mit Abtropfgewicht, Fleisch am Knochen mit Einkaufsgewicht: Von einem Hähnchenschenkel isst man rund 70 Prozent, den Rest lässt man liegen.
  • Beim Kochen verdampft Wasser. Die Energie bleibt im Topf, das Gewicht nicht – die Angabe gilt deshalb pro Portion, nicht pro 100 g fertiges Gericht.
  • Was ohne Menge dasteht – „Salz und Pfeffer“ –, zählt nicht mit.

Ein Richtwert, keine Laborangabe: Zwei Zwiebeln wiegen nicht gleich viel, und der Fettgehalt schwankt von Packung zu Packung.

Wie wir Nährwerte rechnen →

Häufige Fragen

Kommt das Gericht aus der Mongolei?

Nein. Es entstand in taiwanesischen Restaurants und hat mit der mongolischen Küche nichts zu tun. Der Name ist reine Restaurant-Vermarktung.

Welches Rindfleisch soll ich nehmen?

Filet ist am zartesten, Hüfte oder Roastbeef funktionieren aber genauso gut und sind günstiger. Wichtiger als das Teilstück ist der dünne Schnitt quer zur Faser.

Wird die Sauce nicht zu süß?

Vier Esslöffel Zucker klingen viel, werden aber von der Sojasauce ausbalanciert. Wenn es dir zu süß ist, reduziere beim nächsten Mal auf drei Esslöffel.

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